Kaiserpanorama

Ein altes Medium entsteht wieder für Berlin 09/1981

Jürg Steiner wurde vom Generalsekretär Gottfried Korff der Ausstellung Preußen – Versuch einer Bilanz im Winter 1980/81 mit dem Kauf eines Kaiserpanoramas betraut und erwarb zusammen mit dem Berliner Sammler von Stereo-Glasdias, Erhard Senf, ein Kaiserpanorama mit 24 schön gearbeiteten Wänden aus Mahagoni-Holz mit je zwei Okularen.Die Berliner Festspiele GmbH als Veranstalterin der Preußen-Ausstellung übergab das Kaiserpanorama dem Berlin-Museum, dem Westberliner Stadtmuseum in dem heute das Jüdische Museum residiert. Inzwischen wird das Kaiserpanorama folgerichtig im Märkischen Museum gezeigt.

Die erste Abbildung von Margret Nissen zeigt den Raum in der Preußen-Ausstellung, die anderen wurden von Jürg Steiner nach 2000 im Märkischen Museum aufgenommen.

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