Modulares Vitrinensystem

Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund 02/1992

 

Der Leitende Städtische Museumsdirektor Wolfgang E. Weick beauftragte Jürg Steiner mit der Entwicklung eines modularen Vitrinensystems in Museumsqualität, primär für die Museumserweiterung am Königswall.

Auf Grundrissen von 0,50 m x 0,5 m oder 1,00 m lassen sich Vitrinen kombinieren, die auch in langen Reihen oder kompakten Blöcken arrangiert werden können. Der pfiffige Verschluss innerhalb der vertikalen Kanten, die eine Art Klavierband bilden, gewährleistet die sichere Unterbringung von Ausstellungsgut. In einer abgewandelten (nicht modularen) Bauweise entstanden auch Tischvitrinen als ideale Ergänzung zum vergleichsweise hohen Vitrinensystem.

Hersteller: Museumstechnik Gesellschaft für Ausstellungsproduktion mbH, Berlin