Stellwandsystem ›Rahmen 2000‹

Museen des Märkischen Kreises, Burg Altena 05/1999

Gemeinsam mit dem Direktor der Burg, Stephan Sensen, wurde dieses neuartige System entwickelt. Die Grundidee entstand aus dem Wunsch, mit Stellwänden auch flache Vitrinen bilden zu können. In Rahmen aus Flachstahl 30/5 mm applizierte man mittels einem besonderen Klebeverfahren Sicherheitsglasplatten. Diese sind entweder transparent, wie bei den beiden vorderen Rahmen, oder mattiert, wie die Rückwand einer Vitrine. Blechbänder, zur Stabilität mit Sicken ausgestattet, verbinden die beiden Wandelemente in Längsrichtung. Durch die Verklebung von Glas und Stahlrahmen entsteht eine kuchenblechartige Form, gebildet aus zwei verschiedenen Materialien.
Dieses hybride System wurde von uns ›Rahmen 2000‹ getauft und fand später noch viele Anwendungen