Wechselausstellungssystem

Brauerei-Museum Dortmund 07/2011

Im ehemaligen Maschinenhaus von 1910 ist ausreichend Platz kleinere Wechselausstellungen zu zeigen. Aufgabe war es, Vitrinen und Wände frei kombinierbar zu konzipieren.  Bei der Erstaufstellung wurden die Wände doppelt gestellt – anderenfalls sind bei der Bespielung von Vorder- und Rückseiten diese aufeinander abzustimmen. Das System basiert auf unserem ›Rahmen 2000‹ bei dem Flachstähle an Glasplatten geklebt werden, sodass beide Werkstoffe ihre spezifischen Vorteile ausspielen können. Die Flächen der Stellwände bestehen aus innenmattiertem Sicherheitsglas. Neu ist die Verbindung mit eigens entwickelten Knotenzylindern, die die Montage in der Vertikalen und in der Horizontalen gleichermassen ermöglichen.

Auftraggeber

Stiftergesellschaft zur Förderung des Brauerei-Museums
Dortmund e.V., Vorsitzender: Dipl.-Kfm. Klaus-Joachim Schlegel

Verantwortlicher Museumsleiter

Dr. Heinrich Tappe

Leitender Städtischer Museumsdirektor

Wolfgang E. Weick

Entwurf

Jürg Steiner

Herstellung

HISKA GmbH, Velbert