Ausstellungen mit chinesischer Kunst und Kultur in Deuschland und der Schweiz

Berlin – Dortmund – Köln – Luzern 05/2001

Auf beinahe wundersame Weise wurde Jürg Steiner bei einer Vielzahl von Ausstellungen mit ostasiatischer Kunst und Kultur als Ausstellungsgestalter engagiert. Es begann mit der ersten Präsentation von Preziosen aus dem Palastmuseum Peking im Berliner Martin-Gropius-Bau 1985. Es folgten das Museum für Ostasiatische Kunst in Berlin mit der Ausstellung ›Dian – ein versunkenes Königreich in China‹, die grosse Ausstellung der Terrakotta-Armee in Dortmund und diverse Ausstellungen im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln. In diesem Museum bauten wir 1995 die ehemalige Verwaltung als Ort der Dauerausstellung um. Es entstand ein eigenständiges Kleinod der Innenarchitektur in dem wunderbaren Museum von Kunyo Maekawa.

Szenografie und Architektur

Jürg Steiner
mit Gaby Sehringer, Hasso von Elm, Jasemin Selmanagic,
Ruth Hasbach, Christoph Althaus
Fotos

Margret Nissen, Florian Kleinefenn, Manuel Kubitza,
Lothar Schnepf, Hans Steiner
Bildbeschreibungen

Palastmuseum Peking – Schätze aus der Verbotenen Stadt
Martin-Gropius-Bau Berlin, 1985

Dian – ein versunkenes Königreich in China Sonderausstellungshalle Staatlich Museen Berlin, 1987

Quellen – Das Wasser in der Kunst Ostasiens
Museum für Ostasiatische Kunst Köln, 1992

China – Wiege des Wissens
Schweizerisches Verkehrshaus Luzern, 1994

Museum für Ostasiatische Kunst Köln
Dauerausstellungsräume, 1995